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Wie beuge ich Diabetes vor?

15 September 2011 No Comment

Diabetes ist ein Volksleiden, das nicht nur, wie früher, ältere Menschen befällt, sondern zunehmend auch Jugendliche und sogar Kinder. Das ist nicht verwunderlich, wenn man sich die Lebens- und vor allem Essgewohnheiten eines großen Teils der Bevölkerung ansieht. Ganze Tage vor Bildschirmen verbracht, keine Bewegung, dazu Essen, das nicht satt sondern nur dick macht: So sieht die traurige bzw. bittere Realität vieler Menschen heute aus. Diabetes Vorbeugung, möglichst schon im Kindesalter, ist daher sehr wichtig.

Grundsätzlich gilt: auf Fett, Zucker achten

Diese sind zwar verführerische aber schädliche Elemente der modernen Nahrung. An Stelle von Nahrungsmitteln, die künstlich und fettreich daher kommen, sollte man auf frische Produkte setzen, diese fettarm garen, so dass der Körper gar nicht mehr den Wunsch nach Fett entwickelt. Also wäre eine der Diabetes vorbeugende Ernährung ideal, bei der man über den Tag verteilt viel Obst, Milchprodukte, Gemüse zu sich nimmt, statt rotes Fleisch, panierte oder frittierte Nahrung, die vielleicht noch von Schokoriegeln “gekrönt” wird.

Ein Diabetes wurde diagnostiziert? Unbedingt handeln

Ein Diabetologe sollte konsultiert werden, der die aktuellen Werte ermittelt und ganz sicher auch nach den Essgewohnheiten fragen wird. Wenn man bereits mit einer Diabetes zu tun hat, ist nur ein Diabetologe der richtige Ansprechpartner, denn er kann genau anhand von modernem Analysen feststellen, wie die Werte sich zusammen setzen, die zu der Erkrankung geführt haben. Ebenso verfügt eine solche Facharztpraxis über eine regelmäßige Beobachtung, so dass der Patient genau über Fortschritte – oder auch Rückschritte – informiert wird.

Ein guter Arzt alleine reicht nicht aus

Ein guter Arzt kann über Fachwissen, moderne Geräte und Methoden verfügen, online den Sprechstundenbedarf beziehen und sonst auch am Puls der Zeit sein. Um jedoch langfristig und effektiv etwas für seine Gesundheit zu tun, bedarf es mehr. Der Patient trägt nun einmal die Verantwortung für seine Gesundheit. Das heißt, dass er ab der Diagnose sein Leben umstellen muss, oft radikal. Dies bedeutet, im oben erwähnten Sinne die Ernährung bewusst gestalten und auch noch den geliebten Fernseher oder Computer gegen die frische Luft oder ein Fitness Studio austauschen. Regelmäßige Bewegung sorgt für eine neue Verteilung von Fett, Muskeln, Muskeln verdrängen das Fett, und der Sportler wird zudem eine ganz neue Wahrnehmung seines Körpers und seiner Möglichkeiten erhalten.

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